Oberschröttenloh

 Um 1260 taucht in einem lateinischen Grundbuch des Klosters Altomünster  eine sogenannte Hufe mit Namen "Schretenloch" auf. Der Name hat die Namenforschung vielfach beschäftigt. Er wird als "lichter Wald des Schrat" gedeutet. Der "Schrat" ist ein Waldteufel, "loh" steht für den Wald.

Die Einöde bildete schon seit 1517 mit Kiemertshofen und Lichtenberg eine Hauptmannschaft, ehe sie 1818 zur Altgemeinde Kiemertshofen kam.

 

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