Pipinsried

Der Ortsname taucht erstmals urkundlich um 1056 als "Pippinesrieth", in der Bedeutung von "Pippins Rodung", auf. In der Lebensbeschreibung des hl. Alto, gleichfalls aus dem 11. Jahrhundert, erscheint zwar König Pippin III. als Förderer des hl. Alto, von Pipinsried ist aber nicht die Rede. Neuerdings wird die Ansicht vertreten, daß es sich bei dem Ortsgründer deshalb nicht um den Frankenkönig, sondern um einen baierischen Adeligen namens Pippi aus der Gründerfamilie des Klosters Schäftlarn handelt. Auch das Kloster Schäftlarn hat bemerkenswerterweise den heiligen Dionys als Kirchenpatron.

 Alte Hausnamen:

Beim Bals (Haus-Nr. 26)

Beim Spurger (Haus-Nr. 27)

Beim Spornhaller (Haus-Nr. 28)

Beim Kneißl (Haus-Nr. 41)

Bein Zotz (Haus-Nr. 15)

Beim Rieger (Haus-Nr. 35)

Beim Fenny (Haus-Nr. 13)

Beim Wohlmuth (Haus-Nr. 29)

Beim Veitl (Haus-Nr. 22

Beim Stimpfl (Haus-Nr. 46)

Beim Blasimarta (Haus-Nr. 36)

Beim Weberhansjakl (Haus-Nr. 3)

Beim Gaßler (Haus-Nr. 10)

Beim Wirt (Haus-Nr. 11)

 

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