Plixenried

1330 erscheint die Siedlung erstmals urkundlich als "Plixriet" in einer Urkunde des Klosters Altomünster. Der Ortsname zerfällt in das Grundwort "-ried" mit der Bedeutung "Rodung" und in das Bestimmungswort "Plix-". Das Bestimmungswort geht auf das mittelhochdeutsche Wort für "Glanz, Blitz, Anblick oder Blick" zurück. Danach würde der Ortsname als "Rodung an der lichten Waldblöße" zu erklären sein. Dieser Ortsname ist einmalig in Deutschland.

Alte Hausnamen:

Beim Glasl (Haus-Nr. 1)

Beim Maurer (Haus-Nr. 2)

Beim Weber (Haus-Nr. 3)

Beim Bärabauer (Haus-Nr. 4)

Beim Berghiasl (Haus-Nr. 5)

Beim Beimichl (Haus-Nr. 6)

Beim Blum (Haus-Nr. 6 1/2)

Beim Jackl (Haus-Nr. 7)

Beim Rasch (Haus-Nr. 8)

Beim Strasser (Haus-Nr. 9)

Beim Gailer (Haus-Nr. 10)

Beim Gori (Haus-Nr. 10 1/2)

Beim Sturm (Haus-Nr. 12)

 

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